Nächste Vorstellung: Das 2. OPEN AIR SPEZIAL auf der Moritzbastei am 21. August 2026 🎟️ Tickets? Hier entlang, bitte!
Hereinspaziert und »Manege frei« für die Wissenschaft! Der Zirkus gastiert in der Stadt und ruft zur knallbunten Science-Sause aus Facts, Gags und Live-Musik: zischende Reagenzgläser im Saal, surrende Quadcopter unter der Decke und ratternde 3D-Drucker auf der Bühne.
»Circus of Science« ist die Abendshow mit Hirnfutter für Nerds und Noobs, für Schlauberger und
Klugscheißer, für Wissbegierige und Aufgeschlossene. Smarte Referent*innen mit
wissenschaftlicher Mission entführen das Publikum auf einen Road-Trip durch ihr Fachgebiet. Wie baut man
eine Weltraumtoilette? Was macht ein Gerichtsmediziner mit dem Schädel von Karl May? Wie funktioniert
der Algorithmus von Spotify? Und wie stellt man druckbare Batterien her?
Vorträge, die mit Ad-Hoc-Experimenten, YouTube-Videos und einer guten Portion Powerpoint den Beweis antreten, dass Intelligenz verdammt sexy sein kann. Drumherum gibt’s Showband-Jingles, interaktive Quizrunden und jede Menge Infotainment. Präsentiert von Powernerd Jack Pop, der in bester Monty-Python-Manier mit skurrilen Erkenntnissen jongliert.
NÄCHSTE VORSTELLUNG:
OPEN AIR am 21. August 2026, 20:00 Uhr,
Tickets gibt's hier
Moritzbastei Leipzig (Kurt-Masur-Platz 1, 04109 Leipzig)
Im Sommer geht’s nach draußen und das nimmt sich auch der »Circus of Science« zu Herzen: Am 21. August ziehen wir zur 30. Ausgabe wieder ums Eck – auf die Dachbühne der Moritzbastei. Die Open-Air-Show war im vergangenen Jahr so schnell ausverkauft, dass die Wiederholung für 2026 direkt gesetzt war. Für Gastgeber Jack Pop ist das natürlich fantastisch, im Outdoor-Setting darf nämlich besonders heftig mit Chemikalien und Materialien gekleckert werden.
Zum Beispiel beim »Heronsball«, der ältesten Wärmekraftmaschine der Welt. Die wurde vor knapp 2000 Jahren erfunden, hatte damals aber keinen praktischen Nutzen und wurde vielmehr als Kuriosum angesehen. Genauso wie das moderne Update, das Jack Pop präsentiert: Seine »Heronsball«-Version wird mit flüssigen Stickstoff gefüllt, um damit einen Dampfantrieb zu erzeugen, der mit extrem hoher Drehzahl einen simplen Frucht-Smoothie herstellt. So geht Over-Engineering – natürlich mit anschließender Verkostung!
Experimente hat auch
Jana Heysel aus Bonn im Gepäck:
Die Physikerin zeigt einen Ausschnitt ihrer
Science-Musical-Show »Auf Kurs?«, in der sie nicht nur spannende Live-Versuche rund um das Thema Klimawandel und Energiewende
präsentiert, sondern auch Kostüm, Schauspiel und Gesang – und damit fundierte wissenschaftliche Inhalte
mit künstlerischem Ausdruck verbindet. Als in Seenot geratene Menschheit nimmt sie das Publikum mit auf
eine spannende Reise in unsere Energiezukunft und erklärt anschaulich, welche Auswirkungen der
Klimawandel hat und wie wir die Energieversorgung der Zukunft nachhaltig gestalten können.
Weil aller guten Dinge drei sind, gibt es auch bei
Detlef Reichert
jede Menge Live-Demonstrationen. Der Physik-Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
kennt sich mit Experimenten und anschaulichen Erklärungen nämlich bestens aus, vier Mal im Jahr führt er
durch die
öffentliche Schauvorlesung »Physik am Samstag«. Aus dieser Reihe bringt er ein perfektes Sommer-Thema mit: die Physik von Seifenblasen. Ob es
außerhalb der bekannten runden Seifenblasen auch eckige Varianten geben kann, was platonische Körper
sind und was SpongeBob mit all dem zu tun hat, das erklärt er in seinem Vortrag. Bei dem ist übrigens
auch das Wissen des Publikums gefragt, denn beim seinem interaktiven Live-Quiz gibt es am Ende sogar ein
paar Gewinne abzustauben.
Zum Schluss darf auch Gastgeber Jack Pop nochmal mit Schaum schwabbern: Bei seinen Knister-Seifenblasen und den ultraviolett angestrahlten Sprudel-Fontänen wird im Grande Finale auch noch der letzte Zentimeter Moritzbastei ins wissenschaftliche Rummatschen einbezogen.
Musikalische Untermalung gibt es wie immer von Sänger Richard Tautenhahn und Gitarrist André Gorjatschow, die als »kleinste Showband der Welt« zwischen gefälligen Pop-Jingles, brutalen Metal-Riffs und ausgefeilten Gitarrenstücken einmal den akustischen Rundumschlag liefern.
Der MDR war am 1. September 2021 zu Gast und hat diesen schönen Beitrag veröffentlicht. Auch Sachsen Fernsehen hat uns besucht, das Video samt Interview gibt es hier .
»Ranga Yogeshwar kriegt das nicht besser hin.«
Mathias Wöbking, Leipziger
Volkszeitung vom 13. April 2018
»Die Wissenschaft hat oft ein eher graues und ödes Bild in unseren Köpfen inne. In Leipzig beweist
uns aber der Circus of Science, dass das auch ganz anders gehen kann.«
Sachsen Fernsehen am 02.03.2023
»Es knallt und es gibt viel zu Staunen.«
Hartmuth Reichstein, MDR Sachsenspiegel
am 02.09.2021
»Das Publikum ist hellauf begeistert.«
Raja Kraus, Sachsenradio am 02.09.2021
»Witzige Wissenschafts-Show«
Uwe Schimunek, Leipziger Volkszeitung vom 20. Februar
2020
Alle Bilder von
Franziska Pfeifer,
Eric Kemnitz &
Michael Bomke, Merci ❤️. Zum
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